Gönn dir Glück
Resilienztraining für Unternehmen · Köln & Remote

Resilienztraining, das auch mit vollem Kalender funktioniert.

Die meisten Teams wissen längst, dass sie zu viel haben. Was fehlt, sind Werkzeuge, die den Arbeitsalltag überleben. Genau die baut ihr bei mir: kleine Handgriffe für zwischendurch, die auch dann noch funktionieren, wenn gerade niemand Zeit für Selbstfürsorge hat.

Unverbindlich anfragen Formate ansehen
Team an einer Wand voller Klebezettel während eines Workshops
Ab 90 Minuten Einstieg

41 Prozent der Beschäftigten fühlen sich gestresst. Der Kalender wird davon nicht leerer.

Quelle: Gallup, State of the Global Workplace 2024

Viele Angebote setzen an der falschen Stelle an: eine Stunde Entspannung, danach geht der Alltag unverändert weiter. Ich arbeite an dem, was zwischen Auslöser und Reaktion passiert. Wie ihr eine Lage bewertet, wo eure Grenzen liegen und wie Erholung in einen Arbeitstag passt, der ohnehin voll ist. Das ist weniger romantisch und hält dafür bis Donnerstag.

Vier Wege, je nachdem wie viel Zeit ihr habt

Vom Kurzimpuls bis zum Programm über mehrere Wochen. Der Unterschied liegt in der Tiefe, nicht in der Ernsthaftigkeit.

90 bis 120 Minuten · Gesundheitstag
Der Impuls

Ein Thema, kompakt und mit Übungen zum Mitnehmen. Zum Beispiel der Stress-Notfallkoffer oder der Optimismus-Booster. Passt in Gesundheitstage, Firmenveranstaltungen und Teamtage, ohne dass ihr den halben Betrieb blockieren müsst.

Halbtag bis Tag
Der Themenworkshop

Wenn ein Thema mehr Raum braucht: innere Haltung, Umgang mit Druck, Kommunikation unter Belastung. Wir schauen erst, wo bei euch tatsächlich Energie verloren geht, und arbeiten dann an genau dieser Stelle.

Vier Wochen · bis 12 Personen
Das Programm

Ein Termin pro Woche, dazwischen kleine Aufgaben im echten Arbeitsalltag. So wird aus Wissen Gewohnheit. Der Aufbau ist modular, ich stelle ihn nach dem zusammen, was bei euch gerade drückt. Jede Person bekommt ein Workbook, digital und gedruckt.

Einzeln · Führung
Coaching für Führungskräfte

Für alle, die ein Team gesund halten sollen und selbst auf Reserve fahren. Es geht um die eigene Belastungsgrenze, um Selbstführung und um das Klima, das ihr im Team erzeugt, ob ihr wollt oder nicht.

Eigenes Segment

Resilienztraining für Führungskräfte

Führungskräfte sollen das Thema vorleben und sitzen dabei selbst zwischen den Stühlen: Erwartungen von oben, Belastung von unten, dazwischen die eigene Erschöpfung, über die sie mit niemandem im Haus sprechen können.

Dafür arbeite ich einzeln oder mit einer kompletten Führungsrunde. Es geht um die eigene Belastungsgrenze, um Selbstführung und um das Klima, das ihr im Team erzeugt, ob ihr wollt oder nicht. Nach demselben Prinzip wie alles hier: alltagstauglich, ohne Klangschale, mit Werkzeugen für die Woche und nicht für den Jahresrückblick.

Typische Anlässe

Neu in der Führungsrolle und noch ohne eigenes System für den Druck
Ein Team durch eine Veränderung führen, an die man selbst noch nicht glaubt
Dauerhaft erreichbar sein und den Feierabend nicht mehr finden
Krankmeldungen im Team häufen sich und man weiß nicht, wie man das anspricht

Einzeln, in der Gruppe, in Köln, in NRW oder remote.

So arbeite ich

Drei Regeln, die den Unterschied machen

1
Alltagstauglich oder gar nicht

Jede Übung muss zwischen zwei Terminen funktionieren, im Großraumbüro, in Arbeitskleidung, ohne Vorbereitung. Was nur im Seminarraum klappt, kommt bei mir gar nicht erst vor.

2
Keine Klangschale, kein Atemkommando

Am Arbeitsplatz gemeinsam atmen zu sollen, finden die meisten Menschen unangenehm, und dann ist der Abend gelaufen. Wir arbeiten stattdessen mit Dingen, die niemandem peinlich sind: dem Blick aus dem Fenster, dem Körper, dem bewussten Auskosten guter Momente.

3
Wissenschaft, aber ohne Vorlesung

Positive Psychologie und Resilienzforschung liefern das Fundament. Im Raum wird daraus ein Bild, eine Übung oder ein trockener Spruch, der hängen bleibt. Quellen nenne ich trotzdem, wer nachlesen will, darf das.

Das Ergebnis

Damit geht ihr raus

Ein Verständnis davon, was Stress im Körper und im Kopf tatsächlich macht, ohne Mythen
Eine Handvoll Werkzeuge, die in euren Arbeitstag passen, nicht in ein Wellness-Wochenende
Eine gemeinsame Sprache im Team für Belastung, damit niemand mehr raten muss, wie es den anderen geht
Und die Erfahrung, dass ein Training zu diesem Thema Spaß machen darf

„Mein Maßstab ist simpel: Wenn ihr zwei Wochen später noch etwas benutzt, das ihr bei mir gelernt habt, hat das Training funktioniert. Alles andere war ein netter Nachmittag."

Anika Kresken

Wann ein Training passt. Und wann nicht.

Gute Anlässe

Ihr plant einen Gesundheitstag und wollt mehr als Rückenschule und Obstkorb
Eine Umstrukturierung steht an oder liegt gerade hinter euch
Der Krankenstand steigt und niemand spricht offen darüber
Ein Team kommt aus einer langen Hochlastphase und findet nicht zurück in den Normalbetrieb
Eure Führungskräfte sollen das Thema vorleben und laufen selbst auf Reserve
Ihr wollt vorbeugen, solange noch nichts brennt

Wofür ich die falsche Wahl bin

Wenn das Training die Ursache zudecken soll. Bei chronischer Unterbesetzung oder kaputten Prozessen hilft keine Resilienzübung, sondern eine Entscheidung der Geschäftsführung. Das sage ich euch im Erstgespräch, bevor ihr Geld ausgebt.

Und ich bin Trainerin, keine Therapeutin. Wenn jemand mehr braucht als ein Training, gehört das in professionelle Hände. Ich sage das offen und weiß, wohin ich verweise.

Anika Kresken

Wer bei euch vorne steht

Ich bin Anika Kresken, Trainerin für Resilienz, Stressmanagement und Positive Psychologie. Mein Fundament: ein Studium der Sozialen Arbeit und rund ein Jahrzehnt in der Soziokultur. Dort habe ich gelernt, wie Gruppen wirklich ticken und wo ihnen Energie verloren geht.

Für das BGF-Institut halte ich mindestens einmal im Monat einen Workshop zu Positiver Psychologie für Lehrkräfte, also für eine Berufsgruppe, die Sonntagsreden zum Thema Belastung sehr zuverlässig durchschaut. Das hält meine Inhalte ehrlich.

Sie bringt auf erfrischende Weise Humor ein, was die Inhalte nicht nur verständlich, sondern auch lebendig und leicht zugänglich macht.

Jana K. · Workshop-Teilnehmerin

Ihre herzliche und freundliche Art schafft eine Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen und aktiv mitmachen.

Juni H. · Workshop-Teilnehmerin

Häufige Fragen

Was kostet ein Training?+

Das hängt an Format, Dauer und Teilnehmerzahl. Nach einem kurzen Vorgespräch bekommst du einen Festpreis für das Komplettpaket, inklusive Vorbereitung und Material. Ein Impuls für einen Gesundheitstag liegt deutlich unter einem mehrwöchigen Programm.

Wir haben nur einen halben Tag. Lohnt sich das überhaupt?+

Ja, wenn die Erwartung stimmt. In 90 Minuten ändert sich keine Gewohnheit, aber ein Team kann verstehen, was gerade mit ihm passiert, und zwei Werkzeuge mitnehmen, die es am nächsten Tag ausprobiert. Für viele ist das der Einstieg, aus dem später mehr wird.

Ist das Therapie?+

Nein. Ich bin Trainerin, arbeite mit Gruppen und mit Prävention. Wenn im Training deutlich wird, dass jemand mehr braucht, spreche ich das an und verweise weiter. Diese Grenze halte ich sauber, das gehört zur Seriosität.

Was ist der Unterschied zur Stärken-Safari und zu den Workshops?+

Kurz gesagt: unterschiedliche Baustellen. Ein Resilienztraining arbeitet an Belastung und Selbstführung. Die Stärken-Safari ist ein Teamevent, bei dem jede Person herausfindet, welche Stärken bei den Kolleginnen und Kollegen tatsächlich ankommen. Und die moderierten Workshops lösen ein konkretes Sachthema, etwa eine Entscheidung oder die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen. Wenn du unsicher bist, was bei euch passt, klären wir das im Vorgespräch.

Wie groß darf die Gruppe sein?+

Beim Programm über mehrere Wochen arbeite ich mit bis zu 12 Personen, damit jede zu Wort kommt. Ein Impuls oder Vortrag funktioniert auch mit deutlich größeren Gruppen, dann verschiebt sich die Mischung Richtung Input und weg von der Einzelarbeit.

Geht das auch remote oder außerhalb von Köln?+

Ja. Die Trainings finden bei euch im Unternehmen statt, in Köln, im Umland und darüber hinaus, oder remote. Die Übungen sind für beides gebaut.

Was müssen wir vorbereiten?+

Einen Raum und die Bereitschaft, ehrlich zu sein. Vorher telefonieren wir kurz darüber, was bei euch gerade los ist, damit die Beispiele aus eurer Welt kommen und nicht aus meiner Standardschublade.

Erzähl mir, was bei euch gerade los ist.

In einem 20-minütigen Telefonat klärt sich meist mehr als in jeder Broschüre. Du schilderst die Lage, ich sage dir ehrlich, welches Format passt und ob ein Training überhaupt das richtige Mittel ist.

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