Die meisten Teams wissen längst, dass sie zu viel haben. Was fehlt, sind Werkzeuge, die den Arbeitsalltag überleben. Genau die baut ihr bei mir: kleine Handgriffe für zwischendurch, die auch dann noch funktionieren, wenn gerade niemand Zeit für Selbstfürsorge hat.
Viele Angebote setzen an der falschen Stelle an: eine Stunde Entspannung, danach geht der Alltag unverändert weiter. Ich arbeite an dem, was zwischen Auslöser und Reaktion passiert. Wie ihr eine Lage bewertet, wo eure Grenzen liegen und wie Erholung in einen Arbeitstag passt, der ohnehin voll ist. Das ist weniger romantisch und hält dafür bis Donnerstag.
Vom Kurzimpuls bis zum Programm über mehrere Wochen. Der Unterschied liegt in der Tiefe, nicht in der Ernsthaftigkeit.
Ein Thema, kompakt und mit Übungen zum Mitnehmen. Zum Beispiel der Stress-Notfallkoffer oder der Optimismus-Booster. Passt in Gesundheitstage, Firmenveranstaltungen und Teamtage, ohne dass ihr den halben Betrieb blockieren müsst.
Wenn ein Thema mehr Raum braucht: innere Haltung, Umgang mit Druck, Kommunikation unter Belastung. Wir schauen erst, wo bei euch tatsächlich Energie verloren geht, und arbeiten dann an genau dieser Stelle.
Ein Termin pro Woche, dazwischen kleine Aufgaben im echten Arbeitsalltag. So wird aus Wissen Gewohnheit. Der Aufbau ist modular, ich stelle ihn nach dem zusammen, was bei euch gerade drückt. Jede Person bekommt ein Workbook, digital und gedruckt.
Für alle, die ein Team gesund halten sollen und selbst auf Reserve fahren. Es geht um die eigene Belastungsgrenze, um Selbstführung und um das Klima, das ihr im Team erzeugt, ob ihr wollt oder nicht.
Führungskräfte sollen das Thema vorleben und sitzen dabei selbst zwischen den Stühlen: Erwartungen von oben, Belastung von unten, dazwischen die eigene Erschöpfung, über die sie mit niemandem im Haus sprechen können.
Dafür arbeite ich einzeln oder mit einer kompletten Führungsrunde. Es geht um die eigene Belastungsgrenze, um Selbstführung und um das Klima, das ihr im Team erzeugt, ob ihr wollt oder nicht. Nach demselben Prinzip wie alles hier: alltagstauglich, ohne Klangschale, mit Werkzeugen für die Woche und nicht für den Jahresrückblick.
Einzeln, in der Gruppe, in Köln, in NRW oder remote.
Jede Übung muss zwischen zwei Terminen funktionieren, im Großraumbüro, in Arbeitskleidung, ohne Vorbereitung. Was nur im Seminarraum klappt, kommt bei mir gar nicht erst vor.
Am Arbeitsplatz gemeinsam atmen zu sollen, finden die meisten Menschen unangenehm, und dann ist der Abend gelaufen. Wir arbeiten stattdessen mit Dingen, die niemandem peinlich sind: dem Blick aus dem Fenster, dem Körper, dem bewussten Auskosten guter Momente.
Positive Psychologie und Resilienzforschung liefern das Fundament. Im Raum wird daraus ein Bild, eine Übung oder ein trockener Spruch, der hängen bleibt. Quellen nenne ich trotzdem, wer nachlesen will, darf das.
„Mein Maßstab ist simpel: Wenn ihr zwei Wochen später noch etwas benutzt, das ihr bei mir gelernt habt, hat das Training funktioniert. Alles andere war ein netter Nachmittag."
Wenn das Training die Ursache zudecken soll. Bei chronischer Unterbesetzung oder kaputten Prozessen hilft keine Resilienzübung, sondern eine Entscheidung der Geschäftsführung. Das sage ich euch im Erstgespräch, bevor ihr Geld ausgebt.
Und ich bin Trainerin, keine Therapeutin. Wenn jemand mehr braucht als ein Training, gehört das in professionelle Hände. Ich sage das offen und weiß, wohin ich verweise.
Ich bin Anika Kresken, Trainerin für Resilienz, Stressmanagement und Positive Psychologie. Mein Fundament: ein Studium der Sozialen Arbeit und rund ein Jahrzehnt in der Soziokultur. Dort habe ich gelernt, wie Gruppen wirklich ticken und wo ihnen Energie verloren geht.
Für das BGF-Institut halte ich mindestens einmal im Monat einen Workshop zu Positiver Psychologie für Lehrkräfte, also für eine Berufsgruppe, die Sonntagsreden zum Thema Belastung sehr zuverlässig durchschaut. Das hält meine Inhalte ehrlich.
Sie bringt auf erfrischende Weise Humor ein, was die Inhalte nicht nur verständlich, sondern auch lebendig und leicht zugänglich macht.
Ihre herzliche und freundliche Art schafft eine Atmosphäre, in der sich alle wohlfühlen und aktiv mitmachen.
Das hängt an Format, Dauer und Teilnehmerzahl. Nach einem kurzen Vorgespräch bekommst du einen Festpreis für das Komplettpaket, inklusive Vorbereitung und Material. Ein Impuls für einen Gesundheitstag liegt deutlich unter einem mehrwöchigen Programm.
Ja, wenn die Erwartung stimmt. In 90 Minuten ändert sich keine Gewohnheit, aber ein Team kann verstehen, was gerade mit ihm passiert, und zwei Werkzeuge mitnehmen, die es am nächsten Tag ausprobiert. Für viele ist das der Einstieg, aus dem später mehr wird.
Nein. Ich bin Trainerin, arbeite mit Gruppen und mit Prävention. Wenn im Training deutlich wird, dass jemand mehr braucht, spreche ich das an und verweise weiter. Diese Grenze halte ich sauber, das gehört zur Seriosität.
Kurz gesagt: unterschiedliche Baustellen. Ein Resilienztraining arbeitet an Belastung und Selbstführung. Die Stärken-Safari ist ein Teamevent, bei dem jede Person herausfindet, welche Stärken bei den Kolleginnen und Kollegen tatsächlich ankommen. Und die moderierten Workshops lösen ein konkretes Sachthema, etwa eine Entscheidung oder die Zusammenarbeit zwischen Abteilungen. Wenn du unsicher bist, was bei euch passt, klären wir das im Vorgespräch.
Beim Programm über mehrere Wochen arbeite ich mit bis zu 12 Personen, damit jede zu Wort kommt. Ein Impuls oder Vortrag funktioniert auch mit deutlich größeren Gruppen, dann verschiebt sich die Mischung Richtung Input und weg von der Einzelarbeit.
Ja. Die Trainings finden bei euch im Unternehmen statt, in Köln, im Umland und darüber hinaus, oder remote. Die Übungen sind für beides gebaut.
Einen Raum und die Bereitschaft, ehrlich zu sein. Vorher telefonieren wir kurz darüber, was bei euch gerade los ist, damit die Beispiele aus eurer Welt kommen und nicht aus meiner Standardschublade.
In einem 20-minütigen Telefonat klärt sich meist mehr als in jeder Broschüre. Du schilderst die Lage, ich sage dir ehrlich, welches Format passt und ob ein Training überhaupt das richtige Mittel ist.
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